Ökologische Bestattung

Neuste Erfindung – die ökologische Bestattung. Dies geht zurück auf die schwedische Biologin Susanne Wjjgh-Mäsaks. Sie hat eine Art der Kompostierung des Leichnams entwickelt, das Verfahren wird Prommession genannt. Der Tote wird in flüssigem Stickstoff auf minus 196 Grad tiefgefroren. Dabei zerfällt der Körper in ein Pulver, das gefiltert und von Fremdstoffen wie Quecksilber und anderen Metallen, etwa aus künstlichen Gelenken, befreit wird. In einem Sarg aus Mais- oder Kartoffelstärke werden die Überreste in 40 cm Tiefe beigesetzt. Dort löst sich das Pulver samt Bio-Sarg binnen sechs bis zwölf Monaten völlig auf.